Freitag Nacht

Maxi-CD - 03/2003

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Freitag Nacht
Text: Ingrid Peters
Musik: Willy Klüter


Es war Freitag Nacht, irgendwann im Mai
Da war diese Bar und mein Herz noch frei
Auf einmal stand er da - ein Bild von einem Mann
Ich dachte mir heimlich - wie kommt man da ran
Er sagte Kleine, wie wär"s mit uns zwei n
Für heute Nacht bin ich ganz Dein

Ich sagte hey langsam - so schnell geht das nicht
Und wenn ich nicht will - dann kriegst du mich nicht
Er sagte: was woll" n wir wetten- Ich kenn mich da gut aus
Ich seh Dir doch an- was du heut Nacht brauchst
Ich hab alles was du willst seh verteufelt gut aus
Und was du hier siehst ist n Waschbrettbauch

Ich dachte hey Liebchen - was du kannst, kann ich auch
Ich schlag dich mit den Waffen - mit den Waffen einer Frau
Und wenn du auf die Knie willst - dann sollst du auch dort hin
Sonst macht unser Spielchen - überhaupt keinen Sinn

Nur eins soll klar sein- die Regeln die mach ich
Und wohin der Wind weht - wetten das merkst du nicht
Nur noch in der Kneipe rumhäng n -das ist für immer vorbei
Und der Platz in deinem Bett - ist selbstverständlich für mich frei
Und wenn du mal Stress kriegst - dann nur wegen mir
Denn alles was du brauchst - kriegst du ab heute von mir

Und eines sollte wirklich klar sein - die Regeln die mach ich
Und woher der Wind weht - wetten das weißt du nicht
Nur noch in den Kneipen rumhängen das ist für immer vorbei
Und der Platz in deinem Bett - ist ganz allein für mich frei

Er wechselte die Farbe - plötzlich war er ganz blass
Denn so rum machte das Spielchen - ihm überhaupt keinen Spass
Seine Haut war ihm näher dann sah er zur Tür
Nur noch ein leises ganz klar ich verschwinde jetzt hier

Ich sagte alles, alles Gute - das wünsche ich dir
Denn alles was du brauchst hattest Du grade von mir

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