Gebt auf die Kinder acht

  CD - 2009 CD - 2009  
Gebt auf die Kinder acht
Text: W. Winkel, M. Singh
Musik: W. Winkel, P.F. Kölmel
 


Gebt auf die Kinder acht

Menschenkinder singen viel, weil es viele Töne gibt
und wer singt der genießt den Augenblick
Menschenkinder weinen viel und das niemals ohne Grund
denn wer weint, der gibt seine Leiden kund

Gebt auf die Kinder acht - helft, wo die Not entbrennt
denn dann vertausendfacht - sich was man Liebe nennt


Menschenkinder spielen gern, weil man dabei träumen kann
und wer spielt, spürt das Leben irgendwann
Menschenkinder lernen gern, wenn jemand gut erklären kann
und wer lernt, der fängt zu begreifen an

Aus dem Radio höre ich,
dass irgendwo ein Krieg beginnt
kann es nicht verstehen,
wie begreift es dann ein Kind

Gebt auf die Kinder acht - helft, wo die Not entbrennt
denn dann vertausendfacht - sich was man Liebe nennt


Menschenkinder lachen gern, fröhlich und so unbeschwert
und wer lacht ist auch wieder ein Kind
Menschenkinder leiden viel, wird ihr Weinen nicht gehört,
fehlt der Trost, wird ein Kinderherz zerstört
Im Fernsehn seh ich Bilder vieler Menschen, die im Elend sind
und dazwischen ganz allein steht ein Menschenkind

Gebt auf die Kinder acht -helft, wo die Not entbrennt
denn dann vertausendfacht - sich was man Liebe nennt

Gebt nur, gebt nur acht


Gebt auf die Kinder acht -helft, wo die Not entbrennt
denn dann vertausendfacht - sich was man Liebe nennt
Gebt auf die Kinder acht - helft, wo die Not entbrennt
denn dann vertausendfacht - sich was man Liebe nennt
Gebt auf die Kinder acht - helft, wo die Not entbrennt
denn dann vertausendfacht - sich was man Liebe nennt
Gebt auf die Kinder acht - helft, wo die Not entbrennt
denn dann vertausendfacht - sich was man Liebe nennt

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