Ich gehör nur mir

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Ich gehör nur mir
Text: Michael Kunze / Sylvester Levay
Musik: Michael Kunze / Sylvester Levay
 


Ich will nicht gehorsam, gezähmt und gezogen sein.
Ich will nicht bescheiden, beliebt und betrogen sein.
Ich bin nicht das Eigentum von Dir, denn ich gehör' nur mir.

Ich möchte von Draht sein, herab seh'n auf diese Welt.
Ich möchte auf's Eis gehn und selbst seh'n wie lang's mich hält.
Was geht es Dich an was ich riskier'? Denn ich gehör nur mir.

Willst Du mich belehren, dann zwingst Du mich bloß,
zu fliehn vor der lästigen Pflicht.
Willst Du mich bekehren, dann reiß ich mich los,
und flieg' wie ein Vogel ins Licht.

Und will ich die Sterne, dann finde ich selbst dort hin.
Ich wachse und lerne, und bleibe doch wie ich bin.
Ich will mich, bevor ich mich verlier', denn ich gehör' nur mir.

Ich will nicht mit Fragen und Wünschen belastet sein.
Vom Saum bis zum Kragen von Blicken betastet sein.
Ich flieh' wenn ich fremde Augen spür', denn ich gehör nur mir.

Und willst Du mich finden, dann halt' mich nicht fest.
Ich geb' meine Freiheit nicht her.
Und willst Du mich binden, verlaß' ich Dein Nest,
und tauch wie ein Vogel ins Meer.

Ich warte auf Freunde und suche Geborgenheit.
Ich teile die Freude, ich teile die Traurigkeit.
Doch verlang' nicht mein Leben, das kann ich Dir nicht geben,
denn ich gehör' nur mir, nur mir.

Ich will nicht
gehorsam, gezähmt und gezogen sein,
ich will nicht
bescheiden, geliebt und betrogen sein,
ich bin nicht das Eigentum von dir,
denn ich gehör nur mir

Ich möchte
vom Drahtseil herabsehen auf diese Welt,
ich möchte
aufs Eis gehn und selbst sehen wie langs mich hält,
was geht es dich an was ich riskier?
Ich gehör nur mir

Willst du mich belehren,
dann zwingst du mich bloß
zu fliehen von der lästigen Pflicht.
Willst du mich bekehren, dann reiß ich mich los
und flieg wie ein Vogel ins Licht!

Und will ich die Sterne, dann finde ich selbst dorthin
ich wachse und lerne,
und bleibe doch wie ich bin.
Ich wehr mich bevor ich mich verlier,
denn ich gehör nur mir.

Ich will nicht mit Fragen und Wünschen belastet sein,
vom Saum bis zum Kragen von blicken betastet sein.
Ich flieh wenn ich fremde Augen spür,
denn ich gehör nur mir.

Und willst du mich finden,
dann halt mich nicht fest.
Ich geb meine Freiheit nicht her.

Und willst du mich binden
verlass ich dein Nest
und tauch wie ein Vogel ins Meer.
Ich warte auf Freunde
und suche Geborgenheit
ich teile die Freude ich teile die Traurigkeit
doch verlang nicht mein Leben dass kann ich dir nicht geben
denn ich gehör nur mir!
Nur mir!


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