Vorbei

  CD - 2000    
Vorbei
Text: Ingrid Peters
Musik: Willy Klüter
   


Ich sitz Dir schweigend gegenüber, 19.09.05
seh` Deinen rosaroten Blick.
Was Du erzählst erkenn` ich wieder,
es ist das Lied vom neuen Glück.

Du redest unentwegt von Liebe,
von ihren Augen , ihrem Haar.
Ein jedes Wort wie Peitschenhiebe
ich hab´verlor´n, das ist nun klar.

Vorbei Vorbei
Vorbei Vorbei

Der Wein , der vor mir steht schmeckt schal.
Du redest, doch Du siehst nicht mich
und was ich fühl`, scheint Dir egal.
Du sprichst von ihr, als gäb`s mich nicht.

Dann steh ich auf, ich muß hier raus.
Verwundert fragst Du nur warum.
Wie könntest Du das auch versteh`n,
für Dich blieb ja die Zeit nie steh`n.
Vorbei ,es ist vorbei
Vorbei oh vorbei

Ich wollt ich könnte Dir jetzt sagen
was ich fühl` nach all den Jahr`n.
Ich hab gewartet auf den Tag
der Dich mir wiederbringen mag,
hielt fest an einer Illusion
Vorbei vorbei, was macht das schon.

Wär` schön, Du nähm`st mich in den Arm,
ein letzter Kuß ein letzter Blick.
Mag sein, mir würde wieder warm.
Für zwei wie uns gibt's kein zurück.
Vorbei, es ist vorbei
mit uns vorbei, vorbei
Vorbei, Vorbei
es ist vorbei,
vorbei mh vorbei

Die Nacht ist kalt, die Nacht ist stumm
und Regen streichelt mein Gesicht.
Du drehst Dich nicht einmal mehr um.
Ein Glück, man sieht die Tränen nicht.
Vorbei

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